LEON LORENZ
PERCUSSIONIST
"Leon ist einer dieser seltenen Künstler, in denen spieltechnische Perfektion, Talent, Poesie, Tiefgründigkeit und Kraft auf außergewöhnliche Weise zusammenkommen - ein wahrer Visionär."
Oriol Cruixent, Komponist
BIOGRAFIE
Als Solist gastierte Leon Lorenz u. a. in der Elbphilharmonie Hamburg, im Wiener Konzerthaus und im Konzerthaus Berlin sowie bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Heidelberger Frühling. In seiner künstlerischen Arbeit setzt er sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen wie Künstlicher Intelligenz auseinander. Diese Themen verarbeitet er in seinen Konzertprogrammen durch eigene Kompositionen sowie den Einsatz von Elektronik und KI. Neben seiner Tätigkeit als Solist konzertiert er regelmäßig mit seinem Schlagzeugensemble sowie im Duo mit dem Cellisten Philipp Schupelius.
Heidelberger Frühling:
"...Leon Lorenz, Schüler von Alexej Gerassimez und Martin Grubinger, begeisterte 2022 als re:start-Künstler in zahlreichen Konzertformaten"
Kieler Nachrichten:
"...abwechslungsreich und virtuos: Es ist ein guter Start in das Schleswig-Holstein Musikfestival..."
Hamburger Abendblatt:
"Kulturereignis des Jahres: Philipp Schupelius und Leon Lorenz im Duo Cello Marimba. Subtiler geht's nicht!" (Konzert: Elbphilharmonie Hamburg)
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Leon Lorenz plays "Frozen in Time" by Avner Dorman
NEUE PROJEKTE
HOMO MACHINA
Wie verändert Künstliche Intelligenz unser musikalisches Denken, Hören und Gestalten? HOMO MACHINA rückt diese Frage ins Zentrum und untersucht seit seiner Uraufführung 2023 die wachsende Präsenz von KI in künstlerischen Prozessen. Das Programm vereint bekannte Werke der zeitgenössischen Musik mit Neukompositionen und Eigenwerken von Leon Lorenz und macht die ästhetischen wie gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Entwicklung für ein breites Publikum erfahrbar.
Mother Earth
In einer Zeit fortschreitender technologischer Entwicklung schöpft das Solo-Recital
MOTHER EARTH seine Inspiration aus der Natur und richtet den Blick auf ihre
Schönheit, ihre Einzigartigkeit und ihre Verletzlichkeit. Das Programm vereint
Eigenkompositionen von Leon Lorenz mit zeitgenössischen Werken sowie Musik von
J. S. Bach. Die Werke stehen in feiner Abstimmung zueinander und verschmelzen zu
einer übergreifenden Dramaturgie, die sich über das gesamte Konzert entfaltet.
Oriol Cruixent
Neues Werk
Apollo and the Secret of the Golden Flower
In einer Zeit, die von Geschwindigkeit, Reizüberflutung und permanenter Beschleunigung geprägt ist, lädt Apollo and the Secret of the Golden Flower dazu ein, einen Moment innezuhalten. Dieses interaktive Konzert für Soloschlagzeug, Symphonieorchester und Publikum eröffnet einen Raum der Konzentration und der inneren Wahrnehmung – einen Raum, in dem Musik nicht nur gehört, sondern bewusst erlebt wird.